Praxis Dr. Barbara Wiedemann
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Frauenheilkunde

Zusatzleistungen Krebsvorsorge

Thin Prep

HPV Test

Immunologischer quantitativer Stuhltest

Immunologischer Bladdercheck Test


Weitere Untersuchungen im Rahmen der gynäkologischen Sprechstunde

Abklärung von Chlamydieninfektionen
Empfängnisverhütung
Impfungen
Beckenbodenschwäche und Inkontinenz
Nachsorge


Schwangerschaftsbetreuung

Mädchensprechstunde

Gynäkologie
Frauenheilkunde
Frauenheilkunde München

Es ist wichtig im Rahmen der jährlichen Vorsorgeuntersuchung den gesamten Menschen zu erfassen, um eventuelle Veränderungen rechtzeitig zu erkennen.

Die jährliche gynäkologische Vorsorgeuntersuchung besteht ab dem 20. Lj aus Zellabstrich vom Muttermund und aus dem Gebärmutterhals und Abtasten des Unterleibes und der Brust.


Zusatzleistungen sind:

Thin-Prep (Dünnschichtzytologie)
diese flüssigkeitsbasierte Zytologie dient der besseren Beurteilbarkeit der Zellen.

HPV-Test
hierbei können humane Papillomviren erfasst werden, die zu Veränderungen am Muttermund oder im Gebärmutterhals führen können. Dieser Test wird angeboten, wenn der Krebsabstrich Veränderungen aufweist.

Immunologischer quantitiver Stuhltest
Dieser Test erfasst im Gegensatz zum herkömmlichen Guajak-Stuhltest menschliches Blut im Stuhl. Minimale, teils mit dem bloßen Auge nicht sichtbare Mengen an Blut im Stuhl können durch gutartige Veränderungen der Darmschleimhaut (z.B Polypen) ausgelöst werden. Da Darmkrebs zu der zweithäufigsten bösartigen Erkrankung in Deutschlnd gehört, ist hiermit eine gewisse Früherkennung möglich. Eine ab dem 55. Lj empfohlene Darmspiegelung als Goldstandart wird dadurch allerdings nicht ersetzt. Der Immunolgische Stuhlseit wird seit 04/17 von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.


Immunologischer Schnelltest zur Erkennung und Überwachung von Blasenkrebs:
Für die frühzeitige Erkennung von Tumoren der ableitenden Harnwege wie Harnblase aber auch Nierenbecken steht der NMP22 Bladdercheck Test zu Verfügung, der das von Tumorzellen vermehrt produzierte Eiweißmolekül NMP22 nachweisen kann. Risikofaktoren für Blasenkrebs sind Nikotin und chronische Schmerzmitteleinnahme und anhaltender Kontakt mit bestimmten Chemikalien. Dieser Test ersetzt nicht eine Blasenspiegelung, wird aber ab dem 45. Lj als Sreeningmethode empfohlen.


Weitere Untersuchungen, die im Rahmen der gynäkologischen Sprechstunde angeboten werden:

Abklärung von Infektionskrankheiten wie Chlamydien:
Bis zum 25. Lj sieht die Kasse 1x/Jahr einen Chlamydientest aus dem Urin vor. Chlamydien sind Bakterien die unbemerkt zu Unterleibentzündungen mit Folge von Sterilität führen können. Bei rechtzeitigem erkennen kann die Infektion durch eine antibiotische Therapie behandelt werden Bei unklarem Testergebnis kann auch eine Antikörper-Untersuchung auf Chlamydien zielführend sein (IGel).

Empfängnisverhütung:
Es werden viele unterschiedliche Verhütungsmehoden angeboten über deren Funktionsweisen Sie sich bei uns individuell informieren können.

Angebotene Methoden sind:
Die orale hormonelle Verhütung durch östrogen und/oder gestagenhaltige Präparate (Mikropille, Minipille)

Die Verhütung mit einer Spirale (Kupferspirale oder Kupferball)

Verhütung mit einer Hormonspirale

Natürliche Methoden wie Diaphragme (Caya), Temperaturmethode und Messung von Hormonspiegeln über den Urin mit Teststäbchen

Impfungen:
Auf Wunsch testen wir gerne Ihren Immunstatus und beraten Sie über Impfungen wie die HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs.

Beckenbodenschwäche und Inkontinenz:
Ein nach wie vor großes Tabu-Thema ist die Inkontinenz. Durch eine Schwäche des Beckenbodens aber auch die nachlassende Hormonaktivität der Eierstöcke können Senkungen von Blasé, Scheide und Gebärmutter ausgelöst werden. Oft sind diese Beschwerden kombiniert mit lästigem Harnverlust. Mittlerweile gibt es ein sehr großes Spektrum an Therapiemöglichkeiten. Wichtig ist es, die für Sie individuelle und richtige Behandlungsmethode zu eruieren.

Nachsorge:
Nach einer Krebserkrankung wird durch Nachsorgeprogramme eine fortlaufende Betreuung gewährleistet. Wir möchten Sie in dieser Phase, in der die Folgen der Erkrankung und Ihre Behandlung ihren Alltag begleitet unterstützen. Je nach Erkrankung betrifft das einen unterschiedlich langen Zeitraum.

DR. BARBARA WIEDEMANN